1. Sie schildern Ihre Anwendung – präzise, aber ohne Aufwand
Der erste Schritt ist einfach: Sie nehmen Kontakt mit uns auf – telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.
In einem ersten Gespräch oder Online-Meeting besprechen wir gemeinsam, welche Anforderungen Ihr Spindelantrieb erfüllen muss.
Dabei geht es vor allem um:
- Einschaltdauer: Wie häufig bzw. wie lange läuft der Antrieb im Einsatz? Gibt es 24/7-Betrieb oder intermittierende Nutzung?
- Lastzyklen: Welche Kräfte wirken, wie oft pro Minute/Stunde/Tag wird die Bewegung ausgeführt?
- Hubkraft und Weg: Welche Lasten müssen bewegt, gehalten oder positioniert werden? Über welchen Hubweg?
- Einbausituation: Wie viel Platz steht zur Verfügung? Gibt es bauraumkritische Stellen, spezielle Montagesituationen oder Schwenkwinkel? Welche Abmessungen werden benötigt?
- Umgebungsbedingungen: Temperatur, Feuchtigkeit, Vibration, EMV-Anforderungen oder hygienische Vorgaben?
- Sicherheitsanforderungen: Muss der Antrieb selbsthemmend sein? Sind Sicherheitsmuttern oder Notlauffunktionen gefordert?
- Schnittstellen: Gibt es konkrete Anforderungen an Motor, Steuerung, Lager oder die mechanische Integration?
Schon anhand dieser Basisdaten können wir abschätzen, ob z. B. ein Spindelgetriebemotor, ein klassisches Schneckengetriebe mit Spindel oder eine Sonderlösung sinnvoll ist.
Sie haben nicht alle Informationen zur Hand? Kein Problem.
Unsere Techniker wissen, welche Fragen gestellt werden müssen – und führen Sie gezielt durch den Abstimmungsprozess.